DEFINITIONEN / GLOSSAR

Stakeholder Coverage
Was ist das? Der Stakeholder Coverage Ansatz dient als Verfahren und Vorgehensmodell zur Erzielung einer sehr schnellen und genauen Transparenz zu Sachverhalten und Situationen im Unternehmen und/oder im Unternehmensumfeld.

Ein Stakeholder ([engl.] Person, Gruppe mit einem nachhaltigen Interesse bzw. Einsatz am Unternehmen) ist eine Gruppe von Personen oder eine einzelne Person, die materielle Interessen und/oder einen Anteil am Unternehmen haben, ohne jedoch selbst im Unternehmen tätig zu sein. Stakeholder verfügen i.d.R. nicht über internes und operatives Detail-Wissen.

Der Begriff Coverage ([engl.] Berichterstattung, umfassende Behandlung, Schadensdeckung) umschreibt den Umfang der Transparenz die zur Risikominimierung einer Entscheidung notwendig ist.

Stakeholder Coverage ist somit die umfassende Berichtserstattung zur Schaffung von Transparenz zu dem Unternehmens-Sachverhalt, der für Stakeholder relevant ist. Dabei dient diese Berichtserstattung dem Stakeholder gleichzeitig als Sicherheit bei seiner Entscheidung.

Die Vorteile des Stakeholder Coverage:
  • Sehr gut verständliche quantitative und qualitative Informationen für den Adressaten Stakeholder
  • Hervorragende Analysemöglichkeit der Potenziale und Risiken des Unternehmens und des Managements
  • Chancen und Risiken des Unternehmens (z.B. Engpässe) werden sehr frühzeitig erkannt